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Günter Lade (Hrsg.)

Die Orgel der Wiener Jesuitenkirche-Universitätskirche

2004, Broschüre, 17 x 24 cm, 64 S., 51 Abb.

 

Grußworte   -  Gustav Schörghofer SJ: Raumpflege mit Gesang. Über Kunst und Verkündigung  -  Karl Schütz: Die Orgelgeschichte der Wiener Jesuitenkirche-Universitätskirche  -  Thomas Schmögner: Zur musikalischen Konzeption der neuen Orgel   -  Disposition der neuen Orgel  -  Wolfgang Karner: Ausschreibung und Begleitung des Orgelbau-Projekts Wiener Jesuitenkirche  -  Friedmund Hueber: Zur Architektur der Orgel in der Jesuitenkirche  -  Hartwig Späth: Der Orgelbauer zu seinem Werk  -  Rainer Janke: Der Intonateur zu seiner Arbeit, Mitarbeiter der Orgelbaufirma Späth sowie Professionisten des Orgelneubaus   -   Christian Birnbaum: 25 Jahre Consortium Musicum Alte Universität  -   Gottfried Lehrer: Vocalensemble und Consort Polyhymnia Alte Universität Wien  -   Martin Filzmaier: Die Chorvereinigung St. Augustin in der Jesuitenkirche

 

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Günter Lade (Hrsg.)

Die Sonnenorgel
der evang. Pfarrkirche St. Peter und Paul zu Görlitz

1997, Broschüre, 17 x 24 cm, 100 S., 57 zumeist farbige Abbildungen, 23 Seiten Faksimile

 

Günter Lade: Die Orgelgeschichte der Pfarrkirche St. Peter und Paul (Die ersten Instrumente. Die Sonnenorgel 1697-1703. Eugenio Casparini (1623-1706). Reparaturen und Umbauten im 18. und 19. Jahrhundert. Die elektropneumatische Orgel 1926-1928)  -  Johannes Swoboda: Die Restaurierung des Orgelgehäuses  -  Reinhard Seeliger: Von den Anfängen bis zur Auftragserteilung  -  Hermann Mathis: Gedanken zur neuen Sonnenorgel  -  Matthias Eisenberg: Überlegungen zur Disposition  -  Disposition der Sonnenorgel  -  Fotodokumentation: Bau der Sonnenorgel in der Werkstatt & Montage der Sonnenorgel in der Kirche  -  Die technischen Daten der neuen Sonnenorgel

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Hansjörg Gerig

Die historische Chororgel in der Kathedrale St. Gallen

2007, Broschüre, 17 x 24 cm, 96 S., 88 farbige Abbildungen

 

Die Chororgel der Kathedrale St. Gallen zählt zu den wichtigsten historischen Orgeln der Schweiz. Ihre Ursprünge gehen auf die angesehenen Schweizer Orgelbauer Victor Ferdinand und Karl Joseph Maria Bossard zurück, die 1768 bis 1770 für beide Seiten des Chores je eine Orgel bauten und diese in symmetrischen Gehäusen in das prachtvolle Chorgestühl von Johann Anton Feuchtmayer und Johann Georg Dirr integrierten. 1823 bis 1825 erfolgte durch Franz Anton Kiene aus Langenargen, der von seinen Zeitgenossen als hervorragender Orgelbauer eingestuft wurde und Aufträgen in der ganzen Schweiz nachkam, ein wichtiger technischer Umbau. Kiene vereinte die beiden Bossard-Orgeln zu einem einzigen, räumlich zweigeteilten Instrument und schuf dabei eine faszinierende Synthese zwischen dem barock orientierten Stil der Bossards und den neuen Klangvorstellungen seiner Zeit. Die Chororgel muss nach diesem Umbau als typische Kiene-Orgel bezeichnet werden. Ihr klanglicher Charme wurzelt bis in die Gegenwart im Empfinden des frühen 19. Jahrhunderts, da trotz einiger Eingriffe vor allem durch Franz Gattringer 1939 glücklicherweise viel von ihrer wertvollen Grundsubstanz erhalten blieb. Die gewissenhafte Restaurierung mit Rekonstruktion der mechanischen Trakturen fand 1966/67 durch die Firma Mathis Orgelbau (Näfels) statt, die 2006 anlässlich einer allgemeinen Reinigung und Revision auch einige zum Teil schon länger geplante Änderungen wie die Wiedereinführung einer alten Stimmung vornahm und mit behutsamen klanglichen Anpassungen den nun wohl definitiven Zustand des einzigartigen Instruments schuf. Die unter mehreren Meistern gewachsene Chororgel präsentiert sich heute als ein optisch und klanglich in sich geschlossenes Denkmalinstrument, dem zwei Neuerscheinungen gewidmet sind.

Das im Oktober 2007 erschienene Buch »Die historische Chororgel in der Kathedrale St. Gallen« wurde von Hansjörg Gerig verfasst. Dr. Gerig ist leitender Arzt am St. Galler Kantonsspital, langjähriges und initiatives Mitglied der St. Galler Orgelfreunde, Verfasser verschiedener Publikationen zur Orgelbaugeschichte und zugleich gefragter Orgelexperte (1987 Anerkennungspreis der Stadt St. Gallen für »die wissenschaftlich fundierte Vermittlung von Vergangenheit und Gegenwart im Orgelbau«).

Als Ergebnis seiner jahrelangen Forschungen zu Geschichte und Konzeption der historischen Chororgel veröffentlichte er ein 96-seitiges Buch, in dem auch originale Vertragstexte zitiert, frühere Dispositionen rekonstruiert sowie alle wichtigen technischen Details samt Registerbeschreibungen und Mensuren enthalten sind.

88 farbige Abbildungen von Gehäusen, Spieltischen, Mechanik und Pfeifenwerk vervollständigen den bibliophilen Band, zu dem auch eine klangliche Präsentation auf CD erhältlich ist. Domorganist Willibald Guggenmos spielt auf der historischen Chororgel der Kathedrale St. Gallen ein erlesenes Programm und stellt mit Kompositionen alter Meister aus dem deutschsprachigen Raum, aus Italien, England und Frankreich sowie mit Werken Johann Sebastian Bachs (u.a. eine eigene Bearbeitung des »Agnus dei« aus Bachs h-Moll-Messe) meisterhaft den Klangreichtum und den klanglichen Charme der Chororgel unter Beweis.

 

Erhaltung: 1

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Österreichisches Orgelforum (Hrsg.)

Die Orgeln der Basilika Mariazell

2004, Broschüre, 17 x 23 cm, 82 S., 84 Abbildungen

 

Gottfried Allmer: Die Orgeln der Basilika Mariazell - Hans Haselböck: Zum Orgelkonzept der Basilika Mariazell - Günter Lade: Die Orgeln der Basilika Mariazell, Konzept und technischer Aufbau - Bernhard Pflüger: Die beiden Mariazeller Seitenorgeln.
 

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Busch

Fritz Busch

Aus dem Leben eines Musikers

Fischer 1982, Broschüre, 11 x 18 cm, 260 S., 18 Abb.

Fritz Busch erzählt in einer der schönsten Musiker-Autobiographien ernst und humorvoll von seinen musikalischen Anfängen, seinem erstaunlichen Aufstieg, seinen künstlerischen Erfahrungen und seiner empörten Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Macht. Ein großer Dirigent - ein großer Mensch. (Klappentext)

Erhaltung: 1-2

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Führer

Alfred Führer - Orgelbau 1993

Wilhelmshaven 1993, Broschüre, 17 x 24 cm, 28 Seiten, 6 farbige und 2 schwarzweiße ganzseitige Abbildungen.

Harald Vogel: Geleitwort - Disposition und Foto der Orgeln im evang.-luth. Gemeindehaus Dangastermoor, in der kath. St. Marien-Kirche Delmenhorst, in der evang.-luth. St. Nicolai-Kirche Elsfleth, in der Christengemeinschaft Michaelskirche Hamburg-Blankenese, im St. Elisabeth-Hospital Herten/Westfalen, in der kath. Kirche St. Willibald München-Laim, in der evang.-ref. Kirche Neuenhaus/Dinkel sowie in der evang.-luth. St. Magnus-Kirche Sande.

Erhaltung: 1

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Lust

Klaus Stadler (Hrsg.)

Lust an der Musik

München-Zürich 1984, Broschüre, 12 x 19 cm

I. MUSIK UND ZEIT
Ernest Ansermet: Die harmonische Ära - Kurt Blaukopf: Zum Verhältnis von musikalischem Kunstwerk und Gesellschaft - Ernst Bloch: Verständnis und Verständlichkeit . Carl Dahlhaus: Zum musikalischen Realismus im 19. Jahrhundert - Reinhard Piper: Musik in meiner Zeit - Arthur Schopenhauer: Musik als allgemeine Sprache

II. ÜBER KOMPONISTEN UND KOMPOSITIONEN
Reinhard Raffalt: Palestrina – der Bewahrer der Kirchenmusik - Martin Gregor-Dellin: Der »Schwanengesang« des Heinrich Schütz - Hans Heinrich Eggebrecht: Ein Choral als Beschluss von Bachs »Kunst der Fuge«? - Romain Rolland: Händel in England - Luigi Magnani: Die Neunte Symphonie in Beethovens Konversationsheften - W. A. Thomas-San-Galli: Beethovens Streichquartette op. 127, 130 und 132 - Martin Gregor-Dellin: Wagner und die » Rheingold «-Musik - Martin Gregor-Dellin: Die Uraufführung von »Tristan und Isolde« - Franz Graeflinger: Anton Bruckners frühe Jahre - W A. Thomas-San-Galli: Die erste Symphonie von Johannes Brahms - Max Hehemann: Zu Max Regers Orgelwerken - Hans Heinrich Eggebrecht: Das Problem der Usurpation in der Musik Gustav Mahlers - Paul Stefan: Mahlers letzte Zeit - Paul Stefan: Mahler als Symphoniker und die Erste Symphonie - Herta Blaukopf: Gustav Mahler und Richard Strauss in ihrer frühen Entwicklung - Walter Panofsky: Richard Strauss und die Verleger – der »Krämerspiegel« - Sigfried Schibli: Skrajabin verläßt die Grenzen des Musikalischen – »Prométhée, Poème du feu« - Frederick Goldbeck: Manuel de Falla

III. KOMPONISTEN IN SELBSTZEUGNISSEN
Ludwig van Beethoven: Zwei Briefe an Breitkopf & Härtel - Ludwig van Beethoven: Worte zur Musik - Felix Mendelssohn-Bartholdy: Drei Briefe von unterwegs - Robert Schumann: Musikalische Haus- und Lebensregeln - Richard Wagner: Zwei Briefe - Richard Wagner: Der Virtuos und der Künstler - Gustav Mahler/Richard Strauss: Aus dem Briefwechsel - Sergej Prokowjew: Meine erste Komposition - Arnold Schönberg: Das Verhältnis zum Text

IV. INTERPRETEN UND INTERPRETATION
Alfred Brendel: Der mißverstandene Liszt - Alfred Brendel: Wie instrumentiert man auf dem Klavier? - Hans Heinrich Eggebrecht: Gustav Mahler als Dirigent - Dietrich Fischer-Dieskau: Vom Sänger als Interpreten - Friedrich Gulda: Wir sind nicht klassisch-ausgewogen - Joachim Kaiser: Glenn Gould - Yehudi Menuhin: Berlin 1929 – Bruno Walter und Adolf Busch - Yehudi Menuhin: Warum spiele ich, wie ich spiele? - Yehudi Menuhin/Robin Daniels: Dirigenten - Max Rostal: Dynamik und Agogik bei Beethoven - Harvey Sachs: Toscaninis Debüt - Konrad Wolff: Klavierstunden bei Artur Schnabel

V. ZUM MUSIKTHEATER
Winfried Zillig: Zu Mozarts »Idomeneos« - Joachim Kaiser: Mozarts Gestalten – zum Beispiel - Gräfin Almaviva, Don Ottavio - Norbert Miller: »Die Regimentstochter« von Gaetano Donizetti - Cosima Wagner: Aus den Tagebüchern - Cosima Wagner: Zu den »Parsifal«-Proben 1884 - August Everding: »Parsifal« – ein Bühnenweihfestspiel? - Rudolf Hartmann: Zusammenarbeit mit Carl Orff

VI. ZUR MUSIK UNSERER ZEIT
Karl Linke: Schönberg als Lehrer - H. H. Stuckenschmidt: Daumenabdruck auf einem Jahrhundert – Arnold Schönberg - H. H. Stuckenschmidt: Alban Berg - Ernest Ansermet/J. -Claude Piguet: Gespräch über Igor Strawinsky - Karl Heinz Ruppel: Der Sinfoniker - Karl Amadeus Hartmann - Ulrich Dibelius: Über Pierre Boulez - Milko Kelemen: Anmerkungen zu »Passionato«, »Olifant« und »Mirabilia«

Erhaltung: 1

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Schumann

Hans-Urs von Balthasar (Hrsg.)

Robert Schumann. Aus Kunst und Leben
Der Lebens- und Schaffensgang des großen Musikers wird hier durch Selbstzeugnisse anschaulich wiedergegeben

Klosterberg-Basel 1945, gebunden mit Schutzumschlag, 12 x 19 cm, 136 Seiten

Die geistige Welt in Schumanns eigenen Worten und in denen seiner gleich gestimmten Lebensgefährtin in leisen Umrissen wachzurufen, wird in diesem kleinen Buch versucht. Es will keine vollständige Biographie des Künstlers sein, sondern nur eine wohl dokumentierte, unmittelbar fassliche Darstellung der wichtigsten Aspekte seiner menschlichen Entwicklung. ...

Erhaltung: (Schutzumschlag: 3)

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Wagner

Bernhard Buderath (Hrsg.)

Richard Wagner allzu menschlich

München 1983, Taschenbuch, 11,5 x 18 cm, 184 Seiten

Richard Wagner war nicht nur als Künstler außerordentlich. Auch der Mensch Wagner, wie er dank vieler Briefe, Dokumente, Zeugenschaften und Anekdoten im Alltag anzutreffen ist, bewegte sich häufig jenseits dessen, was in der Gesellschaft als »normal« galt. Vor allem sein Verhältnis zu Frauen und zum Geld weist ihn als Günstling und Schwerenöter aus, der zwischen größter Leidenschaftlichkeit, vollkommener Abstinenz und Naivität hin- und hergerissen wird. Wagner war gewiss kein »Frauenheld«. Doch das für ihn selbstverständliche Verhalten sprengte oft den Rahmen des Konventionellen. Das ständige Schuldenmachen, die fortwährende Flucht vor nicht ablassenden Gläubigern, der tägliche Kampf um ein Existenzminimum scheinen ihm zur Routine zu werden. Aber der Schein trügt - denn was dem Leser Kurzweil bereiten und ihn erheitern mag, lastete auf Wagner schwer. Alltag und Kunst waren für ihn ständig miteinander ringende Pole. In diesem Buch ist die allzu menschliche Seite Wagners beschrieben - nicht aber etwa, um sich zu mokieren über Wagners Kleinlichkeiten und Ausrutscher, vielmehr erweisen sich in der Schilderung der widrigen Lebensumstände seine genialen Leistungen als noch bewundernswerter.

Erhaltung: 3

€ 4,00

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Brandmüller

Theo Brandmüller

Les Grottes des Eyzies

Edition Breitkopf 9098  -  1995  -  35 x 28 cm  -  10 Seiten

  erste Notenseite   

Erhaltung: 2

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Panufnik

Roxanna Panufnik

westminster mass

Universal Edition UE 70117  -  2000  -  30 x 21 cm  -  72 Seiten

  erste Notenseite   

Erhaltung: 1 - neu

€ 5,80

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Arvo Pärt

Arvo Pärt

Littlemore Tractus
für Chor (SATB) und Orgel (2000)

Universal Edition UE 31595  -  Partitur = Orgelstimme  -  2001  -  30 x 21 cm  -  9 Seiten

  erste Notenseite   

Erhaltung: 2

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Schlee

Thomas Daniel Schlee

Amen. Halleluja op. 57 (2003)
für Orgel solo

Universal Edition UE 32923  -  2004  -  22,5 x 30,5 cm  -  24 Seiten

  erste Notenseite   

Erhaltung: 1 - neu

€ 11,90

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Einsiedeln

DIE ORGELN IM KLOSTER EINSIEDELN

CD 1

CHORORGEL

Gregorianischer Gesang mit Improvisationen

BLOCKFLÖTENENSEMBLE UND ORGEL

Agostino Soderino (um 1600)
L'Angelina

Giovanni Rognoni Taeggio (?-1625)
La Porta

Giovanni Cavaccio (ca.1556-1626)
Canon Francese

Johannes Brahms (1833-1897)
Es ist ein Ros entsprungen
O Welt, ich muss dich lassen

ORGEL IN DER STUDENTENKAPELLE

Improvisation Regina coeli

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Andante F-Dur, KV 616

STREICHQUINTETT UND ORGEL

Pater Theo Flury (*1955)
Drei Stücke für Streichquintett und Orgel
Präludium - Choral - Thema und Variationen

MARIENORGEL

Pater Theo Flury (*1955)
Kosmostoccata - Improvisation (Partita)

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Trio c-Moll, BWV 585
Adagio - Allegro

BLÄSER UND ORGEL

Lodovico Viadana (1560-1627)
La Fiorentina - La Mantouana

CD 2

MAURITIUSORGEL

Franz Liszt (1811-1886)
Präludium und Fuge über BACH

Pater Theo Flury (*1955)
Te Deum für gemischten Chor, Soli, Bläser und zwei Orgeln
Freie Improvisation

César Franck (1822-1890)
Choral II in h-Moll

Charles-Marie Widor (1844-1937)
aus Symphonie Nr. 5, op. 42: Allegro vivace - Allegro cantabile - Toccata

2 CD - 61'48 & 73:031 CD - 79'33

€ 17,00 (Doppel-CD)

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Salve Regina - Chor- und Orgelmusik in der Basilika Mariazell

Paul Hofhaimer (1459-1537)
Salve Regina (Schola, Orgel**)

Jacobus Gallus (1550-1591)
Pater Noster (Chor)

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Fuga sopra il Magnificat, BWV 733 (Orgel**)  -  Meine Seele erhebt den Herrn, BWV 648 (Orgel*)

Gaetano Piazza (1725?-1770)
Sonata F für zwei Orgeln (Seitenorgeln)

Johann Eccard (1553-1611)
Über's Gebirg Maria ging (Chor)

Bonaventura Terreni (18.Jhdt.)
Sonata D für zwei Orgeln (Seitenorgeln)

Franz Liszt (1811-1886)
Gebet (Orgel*)

Edvard Grieg (1843-1907)
Ave maris stella (Chor)

Anton Heiller (1923-1979)
Lasst uns erfreuen herzlich sehr (Orgel**)  -  Wunderschön Prächtige (Orgel**)

Anton Bruckner (1824-1896)
Ave Maria (Chor)

Augustinus Franz Kropfreiter (1936-2003)
Salve Regina (Orgel*)

Maurice Duruflé (1902-1986)
Tota pulchra es (Chor)

Léon Boëllmann (1862-1897)
Toccata (Orgel*)

Chor und Schola KANTOREISINGERS, Wolfgang Reisinger (Leitung)  -  Gottfried Holzer (Orgel*), Gerhard Rehor (Orgel**)

1 CD - 61'43

€ 12,00 (original verschweißt - mehrere Exemplare vorliegend)

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Hörbranz


Johann Sebastian Bach
Große Orgelwerke

Pièce d'Orgue [Fantasie g-Dur], BWV 572

Choralvorspiel Gelobet seist du, Jesu Christ, BWV 604

Passacaglia c-Moll, BWV 582

Choralvorspiel O Mensch, bewein dein Sünde groß, BWV 622

Präludium und Fuge h-Moll, BWV 544

Drei Choralbearbeitungen über Wer nur den lieben Gott lässt walten, BWV 691, BWV 690, BWV 642

Toccata und Fuge d-Moll, BWV 565

Günther Fetz an der Pflüger-Orgel der Pfarrkirche Hörbranz (Vorarlberg)

1 CD - 61'23

€ 12,00

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Trompete und Orgel


Festliche Musik für Trompete und Orgel

Giovanni Bonaventura Viviani
Sonata prima per trombetta sola e organo
Andante - Allegro - Adagio - Allegro - Allegro

Anonyme, Claude Gervaise
Sept Danceries de la Renaissance Française pour Trompette et Orgue
Pavane - Gaillarde - Branle de Bourgogne - Branle de Champagne - Branle gai - Branle simple - Allemande

Samuel Scheidt
Ach, Du feiner Reiter

Georg Philipp Telemann
Douze Marches Heroïques pour Trompette et Orgue
La Majesté - La Grâce - La Vaillance - La Tranquillité - L' Armement - L' Amour - La Vigilance - La Gaillardise - La Douceur - La Générosité - L' Espérance - La Réjouissance

Giovanni Battista Martini
Sonata VI per organo
Adagio - Allegro

Giovanni Bonaventura Viviani
Sonata per trombetta sola e organo
Allegro - Allegro - Adagio - Aria - Presto

Guy Touvron, Trompete
Günther Fetz, Orgel

CD - 58'47

€ 12,00 (original verschweißt)

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Vierne - Klavier

 

Louis Vierne - L'Oeuvre pour piano

CD 1

12 Préludes, op. 36  -  Silhouettes d'enfants, op. 43  -  2 Pièces, op. 7  -  Le Glas, op. 39/II

CD 2

3 Nocturnes, op. 35  -  Suite bourguignonne, op. 17  -  Solitude, op. 44

Olivier Gardon, Klavier

2 CD - 67'53 & 71'27

€ 20,00 (Doppel-CD - original verschweißt)

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Vierne - Melodien


Louis Vierne - Mélodies


SPLEENS ET DÉTRESSES
Paul Verlaine • 1916, Opus 38 • Éd. Salabert

Dans l'interminable ennui de la plaine  -  Un grand sommeil noir  -  Spleens  -  Promenade sentimentale  -  A une femme  -  Sérénade  -  Le Son du cor  -  Sapho  -  Les faux beaux jour  -  Marine


QUATRE POÈMES GRECS
Comtesse Anna de Noailles • 1930, Opus 60 • Éd. Salabert

Offrande à Pan  -  Le Repos  -  Offrande à Kypris  -  Chanson pour Avril


CINQ POÈMES DE BAUDELAIRE
1921,Opus 45 • Éd. Saiabert

Recueillement  -  Réversibilité  -  Le Flambeau vivant  -  La Cloche fêlée  -  Les Hiboux

Mireille Delunsch, Sopran  -  Christine Icart, Harfe  -  François Kerdoncuff, Klavier

1 CD - 61'28

€ 13,00 (original verschweißt)

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scheu


Scheu dich nicht

1 Wir sind hier zusammen - Improvisation
2 Wir sind hier zusammen - Vorspiel & kleiner Chor
3 Geheimnis über uns - Improvisation
4 Ehre sei Gott, unserm Vater - Improvisation
5 Ehre sei Gott, unserm Vater - kleiner Chor
6 0 Herr, erbarme dich - Improvisation
7 Brüder, ruft in Freude - Improvisation
8 Im Lande der Knechtschaft - kleiner Chor
9 Halleluja, lobet Gott - Improvisation
10 Halleluja, lobet Gott - kleiner Chor
11 Himmel und Erde - Improvisation
12 Kleines Senfkorn Hoffnung - Improvisation
13 Ja heute feiern wir - kleiner Chor
14 Ja heute feiern wir - Improvisation
15 Heilig, heilig, Herr aller Mächte - kleiner Chor
16 Heilig, heilig, Herr aller Mächte - Improvisation
17 Gestern schrien sie begeistert - Improvisation
18 Hilf, Herr, meines Lebens - Vorspiel
     Schalom chaverim - kleiner Chor
19 Alles, was ich hab' - Improvisation
20 Kommt, sagt es allen weiter - kleiner Chor
21 Kommt, sagt es allen weiter - Improvisation
22 Schau mich an - Improvisation
23 Scheu dich nicht - großer Chor
24 Mein Gott, welche Freude - Improvisation
25 Ja, freuet euch im Herrn - großer Chor

Cantores Brigantini unter der Leitung von Wolfgang Lässer - Peter Planyavsky - Improvisationen an der Metzler-Orgel der Pfarrkirche Frastanz (Vorarlberg) - Bernhard Loss, Orgelbegleitung - Bernhard Bär, Trompete - Achim Pfefferkorn, Schlagzeug

"Scheu dich nicht ..." - das ist nur einer von den 237 Titeln unseres DAVID-Liederbuches, das neue und altbekannte religiöse Lieder enthält. Nur eine kleine Kostprobe hat Platz auf dieser CD und bietet dennoch mit Gesang, Orgelbegleitung und Improvisationen einen hörbaren Eindruck, was alles in diesen Liedern und Melodien steckt.

1 CD - 58'35

€ 12,00 (2 Exemplare vorhanden)

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Christa Stracke


Hallo, ich bin's - Chansons von Christa Stracke

Hallo, ich bin's - Ich möchte wachsen - Venedig - Die kleine Traurigkeit - Geisterstunde - Ich räum eine Wohnung aus - Das Meer (Solo: Traude Friedl) - Ich zieh mich aus der Affäre - Sturz ist nicht Flug (Solo: Traude Friedl) - Schau dir ins Gesicht - Anonymer Brief an den Tod - Ein Stück Vergangenheit.

Eine Überraschung ist dieses Chanson-Album in jedem Fall. Für die, die den Namen Christa Stracke noch nie gehört haben. Für die, die Christa Stracke schon lange kennen, oder zumindest zu kennen glaubten. Und wohl auch für Christa Stracke selbst. Denn mit dieser CD, die einen ersten kleinen Einblick in ihre Arbeit als Chansonkomponistin und -texterin gibt, fällt die Maske oder - bleiben wir bei ihrem Chanson Hallo, ich bin's - verlässt ein Vogel den »Käfig seiner Maskenlügen«. Es ist ein bunter Vogel, der sich da selbst befreit. Ein Vogel, der nach Jahren im faden, fadenscheinigen Federkleid scheinbarer Angepasstheit seine Buntheit aufs neue entdeckt. Ein Vogel, der wieder den Mut findet, Farbe zu bekennen.

Farbe bekennen: das war Christa Stracke auch früher nicht fremd. Die 1943 geborene Wienerin erwarb 1962 ein Diplom für Textildesign und tauchte zwei Jahre lang professionell Stoffe in passende Farben und Formen, bevor sie sich erstmals ganz der Buntheit des Lebens und der Kunst verschrieb. Bis 1975 arbeitete sie als freischaffende Malerin und Grafikerin, gestaltete regelmäßig eigene Ausstellungen und machte sich, wie man so schön sagt, in der Kunstszene einen Namen. Die Musik allerdings war schon in jener Zeit mehr als ein Farbtupfer in ihrer Biografie. Christa Stracke suchte die Verbindung mit ihr, wo immer es ging: zunächst zehn Jahre lang als Klavier- und Harmonielehreschülerin von Prof. Erwin Ch. Scholz, dann als passionierte Sängerin im Kirchenchor der Wiener Piaristenkirche Maria Treu. Es war nicht zuletzt auch diese Liebe zur Musik, die sie 1975 dazu verlockte, der freiberuflichen Tätigkeit den Rücken zu kehren und im Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde tätig zu werden. Zwanzig Jahre lang arbeitete sie in diesem ehrwürdigen Haus, bis sie sich entschloss, nochmals den Weg hinaus zu suchen und den freien Flug zu wagen. Ein bunter Vogel, der ständig neue Farben an sich und in sich entdeckt: Mitte der achtziger Jahre entstanden die ersten Chansons von Christa Stracke, 1993 begann sie, ihre Lieder aufzuschreiben und für Klavierbegleitung zu arrangieren. Seither schreibt sie und schreibt. Allein 1996 warf Christa Stracke dreißig Chansons aufs Papier.

»Meine Chansons«, sagt Christa Stracke selbst, »sind dem Leben gewidmet, immer wieder dem Leben, das auch den Tod mit einschließt.« Damit ist das Spektrum vollkommen, die Farbenskala reich, schillernd und bunt wie das Leben selbst. Das Schwarz des Todes wird immer wieder faszinierend mit anderen Farben gemischt - sei es mit dem knalligen Gelb der Ironie im Anonymen Brief an den Tod, sei es mit den Pastelltönen der Melancholie in Liedern des Abschieds wie Ich räum eine Wohnung aus oder Schau dir ins Gesicht. Genauso wenig fehlen das leuchtende Rot kecker Lebensfreude, das zarte Grün der Hoffnung, das Tiefblau der Trauer ... Auf eines aber verzichtet Christa Stracke ganz bewusst: auf den Gebrauch dogmatischer Signalfarben jeglicher Couleur. »Ich selbst nehme, was meine Heldinnen/Helden betrifft, niemals eine bewertende, richtende Position ein.« Sie zeigt einfach Menschen auf dem Weg - tastend, suchend, sich selbst verlierend, sich immer wieder neu findend ... Nicht zuletzt deshalb wirken diese Chansons so echt und berühren ganz unmittelbar. Man wüsste wahrlich nicht, was man diesen Texten, dieser Musik noch wünschen sollte - außer eben Publikum, viel Publikum. In diesem Punkt freilich darf man zuversichtlich sein wie Christa Strackes bunter Vogel: „Hallo, ich bin's, jauchzt auf der Vogel mit den bunten Schwingen. Möge ihm sein Flug gelingen." (Joachim Reiber)

1 CD - 40'48

€ 9,00 (5 Exemplare vorhanden, fünf davon original verschweißt)

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